"Loading..."

 

 



  

Wellendämpfung, Uferschutz, Ökologie, Lebensraum

...naturnahe Lösungen

...sind natürlicher Bestandteil des ökologischen Gleichgewichtes am See und beginnen sich im Frühjahr zu entwickeln. Bei hohe Nährstoffkonzentrationen im Gewässer nimmt das Algenwachstum überhand. Im schlimmsten Fall kann es bei hohen Wassertemperaturen im Sommer zur sogenannten „Algenblüte“ kommen, welche ein Badeverbot zur Folge hat. Soweit darf es gar nicht erst kommen.

...ist eine direkte Folge von zu hohen Nährstoffkonzentrationen, die langsam über die Jahre in Gewässer eingetragen wurden. Meist bei „kleinen neuen“ Gewässern kommt es durch die intensive Nutzung des Gewässers (hohe Anzahl an Badegästen, Wakeboarden) zu einer Beschleunigung des Prozesses. Der Endzustand ist Algenbildung.

...entsteht meistens an schlecht befestigten Ufern, die nicht für die Wellenbelastungen der Wakeboarder ausgelegt sind. Abbrechende Uferkanten stören die Flachwasserzone als Lebensraum erheblich und wirken sich negativ auf das ökologische Gleichgewicht aus.

Die Entstehung von Wellen an einer Wakeboardanlage wird maßgeblich von zwei Komponenten beeinflusst: dem Wind und den Wassersportlern. Allein durch Wassersportler entsteht nach wenigen Minuten ein ungedämpftes, chaotisches Wellenbild, welches sich durch eine aufgeschaukelte Wasseroberfläche mit störender Wellenbewegung im Fahrbahnbereich zeigt. Die Reed - Islands dämpfen diese Wellenbewegung durch Nutzung der Massenträgheit. Beim Einlauf von Wellen absorbieren die Reed - Islands die Wellenenergie. Durch Heben und Senken der Inseln wird die Wellenenergie aufgenommen und abgeschwächt. Die Wellendämpfung wird an der Wasseroberfläche durch die Röhrichtpflanzen verstärkt. Unter der Wasseroberfläche übernehmen die ausgeprägten Wurzeln die Wellendämpfung.

Probleme am See?

Schwimmen verboten wakeunion

Starkes ökologisches Gleichgewicht....

...bester natürlicher Gewässerschutz

Ökologisches Gleichgewicht

„Ein System befindet sich im Ökologischen Gleichgewicht, wenn der Zustand ohne von außen einwirkenden Störungen sich nicht verändert“. Genau das soll erreicht werden. In unserem Fall ist das System der See und die Störeinflüsse Wakenboarden und/ oder eine hohe Anzahl von Badegästen. Je „kleiner und neuer“ das Gewässer desto anfälliger ist es für Störeinflüsse, da das Ökologische Gleichgewicht hier noch nicht stark ausgebildet ist. Das Ziel besteht darin das Ökologische Gleichgewicht zu stärken und als starken Puffer gegen die Störeinflüsse aufzubauen. Befindet sich das Ökosystem im Gleichgewicht funktioniert die Selbstreinigung des Gewässers. 

Ist das ökologische Gleichgewicht nicht richtig ausgebildet führt dies zu einer erhöhten Konzentration von Nährstoffen, was direkt eine schlechte Wasserqualität zur Folge hat und im schlimmsten Fall zur Algenblüte führen kann. Geringe Sichttiefen und unklares Wasser sind die ersten Indikatoren des sich verschlechternden Ökologischen Gleichgewichts und sollten nicht ignoriert werden.

Wasserqualität - Selbstreinigungskraft

Die eigentliche Wasserreinigung ist der Abbau von Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphat und erfolgt in einem vernetzten System unterschiedlicher Organismen. Diese Organismen bewirken den Ab- und Umbau organischer Masse in die ursprünglichen Grundbestandteile. In vielen Gewässern fehlen allerdings die Grundlagen für die Ausbildung vielfältiger Strukturen.

Ziel ist es ein System zu schaffen, welches wasserreinigende Grundlagen unterstützt. Es geht zunächst darum, Aufwuchsfläche für Bakterien, für tierische und pflanzliche Organismen zu schaffen. Für die Stärkung des ökologischen Gleichgewichts müssen unterschiedlichste Lebensräume im und um das Gewässer geschaffen werden, die ausreichend dimensioniert sind und die unterschiedlichsten Arten beherbergen.

Nur so kann sich eine komplexe Struktur und ein starkes Ökologisches Gleichgewicht einstellen.

Naturnahe,Lösungen

Uferbefestigung Kokuswalze Rhrricht wakeunion 960
Uferzone mit Kokuswalzen und Wasserpflanzen
Steinmatratze Uferbefestigung wakeunion 960
UFERsicherung mit Steinwalzen und vorkultivierten Pflanzen auf Kokosmatten.
Reed Islands Wellenbrecher Insel Skizze wakeunion
Lebensraum und natürliche Gewässerreinigung durch Pflanzen.
Gewsserreinigung xylit walze wakeunion
Xylitwalzen mit Xylit Fasern und Pflanzen vorkultiviert als langfristige Gewässerreinigung

Ufergestaltung nach deinen Anforderungen

Kontaktiere uns jetzt

Uferbefestigung Projekt April wakeunion 750
FLACHWASSERZONE MIT STEINWALZEN, XYLITWALZEN UND KOKUSWALZEN. TRAGERMATERIAL FÜR DIE RÖHRICHTPFLANZEN ist XYLIT UND KOKUS. VORDEREr BEREICH ist durch STEINWALZEN GESICHERT.
Uferbefestigung Projekt Juni wakeunion 750
Pflanzen durchwurzeln die Kokos- und Xylitwalzen und bilden neuen Lebensraum
Uferbefestigung Projekt August wakeunion 750
Bepflanzung hat sich gefestigt. Uferzone ist ausgebildet und neuer wellendämpfender Lebensraum entstanden.

Gewässerreinigung, Uferbefestigung

Algenkiller: Xylit-Walzen

Die Xylitfaser hat eine (bei organischen Stoffen) unvergleichbar große Oberfläche und ein hohes Adsorptionsvermögen. Dies führt dazu, dass sich auf der Oberfläche der Fasern organische Stoffe sehr schnell und in hoher Konzentration anlagern. So ist die Faser anderen Filtermaterialien / Aufwuchsflächen überlegen, da sie durch das erhöhte Nahrungsangebot für Bakterien viel „attraktiver“ ist.
Idealtypisch bauen nun diese Bakterien die im Wasser gelöste organische Substanz ab und mineralisieren sie. Diese werden dann von den Pflanzen aufgenommen oder bleiben an der Faser absorbiert.
Ebenfalls idealtypisch bilden diese Bakterien nun wieder Nahrungsgrundlage für Wimperntierchen, diese für Rädertierchen und diese für Kleinkrebse. Dieses Zooplankton ernährt sich auch von Algen.
Besonders wichtig als effektiver Algenfiltrierer sind die größeren Kleinkrebsformen.
Diese bewirken dann eine Verringerung der Algenbiomasse und verbessern die Sichttiefen.
Wie oben beschrieben kann die Xylitfaser die Basis für ein komplexes aquatisches System sein, das für die natürliche Reinigung von Gewässern grundlegend ist. Die Xylitfaser ist 100 % organisches Material und in Deutschland gewonnen. Es ist leicht einzubauen; d.h. mit sehr geringen Aufwand wird eine große Wirkung erzielt.

Weiter Infos

Algenfilter - Reed Islands

Neben dem wellendämpfenden Effekt der Reed Islands tragen diese auch noch positiv zur Stärkung des Ökologischen Gleichgewichts des Sees bei. Als Strukturelement schaffen sie über als auch unter Wasser Lebensraum für eine ganze Reihe wichtiger Organismen und zwar dort wo ein natürlicher Aufwuchs nicht möglich ist, in der Mitte des Sees oder an steilen Ufern ohne artenreiche Flachwasserzone.

Weitere Infos zu REED ISLANDS und Wellendämpfung

Xylit Walzen Wasser reinigung wakeunion bagger

XylitWalzen

Als Wasserfilter am Seegrund oder Uferbereich
Kokuswalze wakeunion

Kokuswalzen

Als Uferbefestigung und Trägermaterial
Roehrichtwalze wakeunion 800

RÖHRICHTwalzen/Bepflanzt

Als Uferschutz und Lebensraum
steinmatratzen wakeunion

Steinmatratzen

Als Ufersicherung für starke Wellenbelastung
steinwalzen wakeunion 800

STEINWALZEN

Als Ufersicherung für Startbereiche an der Seilbahn
Einzelpflanzen wakeunion 800

Einzelpflanzen

Für deine Anforderung.
Kokusmatten wakeunion 800

Kokosmatten mit Röhricht

Als Trägermaterial mit Pflanzen für direkten Einbau

Beratung benötigt?

Uferschutz Steinwalze Netz Steine Befestigung Wakeunion

Steinwalzen

Als Uferbefestigung

Michael Schleier

Michael Schleier (B.Eng) 

Mechatronic Engineer
004917624889989
michael@wakeunion.de

Lukas Profilbild

Lukas Dufner (B.Sc.)

Environmental Engineer
lukas@wakeunion.de

FAQ

Die Röhrichtinseln bestehen aus vollständig mit Röhricht bewachsenen, schwimmfähigen Elementen. Das Trägermaterial aus stabilen und unverrottbaren, technischen Baustoffen ist umweltneutral sowie frost- und UV-beständig. Die einzelnen Elemente sind steif genug, dass Röhrichtpflanzen auf ihnen unter schwierigen hydraulischen Bedingungen anwachsen und die Haltbarkeit der Konstruktion dauerhaft gewährleisten. Dabei helfen die Pflanzen der Röhrichtinsel mit, denn bereits in der ersten Vegetationsperiode bilden z. B. einige Seggenarten Ausläufer, durch die einzelnen Elemente einer Röhrichtinsel zusätzlich miteinander verknüpft werden.

Die Pflanzen einer Röhrichtinsel nehmen als Hydrokultur ihre Nährstoffe direkt aus dem Wasser auf. In Mitteleuropa ist die ausreichende Nährstoffversorgung einer Röhrichtinsel auf nahezu allen Gewässern sichergestellt. Sofern keine pflanzentoxischen Stoffe gelöst sind, entwickelt und regeneriert sich der Bestand kontinuierlich. Eine Pflege ist nicht nötig. Allerdings sollten Röhrichtinseln routinemäßig z. B. auf den Eintrag von Treibgut oder Müll kontrolliert werden. Um den besonderen Wuchsbedingungen und der hydraulischen Belastung standzuhalten, müssen die für eine Schwimminsel verwendeten Pflanzensysteme bereits beim Einbau gut entwickelt sein und artspezifische Ausbreitungsorgane ausgebildet haben. Für die Verwendung auf Röhrichtinseln eignen sich besonders Arten wie z. B. Sumpfschwertlilie (Iris pseudacorus), Blutweiderich (Lythrum salicaria) und ausläuferbildende Seggen wie Schlanksegge (Carex gracilis) und Sumpfsegge (Carex acutiformis).

Bei einem verstärkten Populationsdruck durch Wasservögel, besonders bei einem hohen Besatz mit Gänsen oder Schwänen, sind ergänzende Maßnahmen zum Schutz von Röhrichtinseln ratsam.

Röhrichtinseln bilden ein komplexes Auftriebssystem. Halme und Blätter der Pflanzen besitzen ein ausgeprägtes System von luftführenden Leitungsbahnen. Dadurch sind die einzelnen Pflanzen bzw. der gesamte Pflanzenbestand leichter als Wasser und schwimmen an der Oberfläche.

Gleichzeitig drückt das Gewicht der sich entwickelnden oberirdischen Blattmasse den Verband in das Wasser. Durch die größere Verdrängung steigt wieder der Auftrieb.

Die Basalzone des Röhrichts, die für die Vitalität und Erneuerung eines Röhrichts entscheidend ist, liegt bei Röhrichtinseln einige Zentimeter unter Wasser. Diese Lage ist sowohl optimal für die Entwicklung der Röhrichtpflanzen als auch für die Wellendämpfung. Aufgrund des Auftriebs wird das Gewicht, das durch die Verankerung und durch abgestorbene Biomasse in das Wasser drückt, aufgefangen. Um den Auftrieb aber jederzeit verlässlich sicherzustellen, sind Röhrichtinseln mit zusätzlichen, technischen Auftriebeskörpern ausgestattet.

Ballastgewichte und Ankerseile verankern Röhrichtinseln auf dem Gewässergrund. Die Länge des Ankerseils wird an auftretenden Wasserstandsschwankungen angepasst. Diese einfache Art der Verankerung wird angewandt, wenn die Elemente durch Wind oder Strömung einige Meter hin und her pendeln können, ohne an das Ufer getrieben zu werden. Bei größeren hydraulischen Belastungen ist es zweckmäßig, die Ansatzpunkte der Ankerseile mit Bojen zu markieren.

Röhrichtmatten sind vorbepflanzte und vorkultivierte Filtermatten. Sie werden in den Abmessungen 0,75 m × 5,00 m und 1,00 m × 5,00 m angeboten. Die äußere Gewebeeinfassung erlaubt ein robustes Hantieren und ein festes Verankern am Einsatzort. Die innenliegende Faser ist Verwurzelungssubstrat für die Pflanzen.

Die Matten werden im Anzuchtbetrieb zu Beginn der Vegetationsperiode mit Pflanzen der Ufer- und Röhrichtzone (20 Stück  / m2) bepflanzt. Danach haben sie eine Vegetationsperiode lang Zeit, zu wachsen und sich zu entwickeln. Durch die Ausläufer- oder Rhizombildung bedecken sie nach und nach die gesamte Fläche der Matte. Im Herbst hat sich dann ein dichter Wurzelfilz unter den Matten gebildet.

Die Auswahl der Pflanzenarten orientiert sich an der natürlichen Uferzonierung am Einbauort. Röhrichtmatten werden mit unterschiedlichen Bepflanzungsschemata vorgehalten. Deren Bepflanzungen orientieren sich an den Standortanforderungen z. B. für sonnige oder halbschattige Bereiche, für fließende oder stehende Gewässer, langen Überstauzeiten, der Betonung attraktiv blühender Arten oder dem Einsatz verbissresistenter Arten.

Steinmatratzen sind flächige, monolithische Sicherungselemente mit einer äußeren Kunstfaserarmierung. Die Steine (45 / 125 mm) werden vertikal eingefüllt und so verdichtet, dass der einzelne Stein auch bei hohen Schleppspannungen lagestabil bleibt. Häufig kommt auch eine Füllung aus 32 / 64-Schotter zum Einsatz (sogenannte Schottermatratzen). Diese Ausführung setzt sich wegen ihrer ökologischen Vorteile immer mehr durch.

Die Standardabmessung von Steinmatratzen beträgt 2,0 × 2,0 Meter bei einer Stärke von 25 cm. Alternativ werden auch Dicken von 12 cm, 20 cm, 30 cm und 40 cm angeboten. Neben den Standardmaßen sind auch andere Abmessungen wie z. B. 0,5 m × 2,0 m oder 1,0 m × 2,0 m herstellbar.

Die Kunststoffarmierung besteht aus PE HD geknotet. Dieses Material ist für Arbeiten am Wasser am besten geeignet. Es ist bis zu einer Einstrahlungsenergie von 320 KLY UV-stabilisiert. Um auch in hydraulisch kritischen Bereichen eingesetzt werden zu können, sind für Armierungen eine Bruchlast von über 3.000 kg / m² und zulässige Schubspannungen von über 1.000 N / m² nachgewiesen. Steinmatratzen ersetzen leichte Deckwerke und werden häufig in Verbindung mit Röhrichtmatten verwendet.

Steinwalzen bestehen aus einer hochfesten, UV-stabilen Kunstfaserarmierung als äußerer Umhüllung. Die Standard-Maschenweite beträgt 30 × 30 mm. Gefüllt sind Steinwalzen mit Wasserbausteinen 45 / 125 oder mit frostsicherem Schotter 32 / 64. Da die Steinwalzen bei der Herstellung vertikal gefüllt werden, verklammert und verdichtet sich die Lagerung der Steine in der Walze. So bleiben einzelne Steine nach dem Einbau lagestabil.

Gegenüber Gabionen oder Schotterwalzen mit Drahtarmierung besitzen konfektionierte Steinwalzen eine große Flexibiliät.

Als Röhrichtwalze werden vorbepflanzte und vorkultivierte Kokoswalzen bezeichnet. Sie werden in Durchmessern von 20 bzw. 30 cm und Längen von 3 Metern angeboten. Das Abtropfgewicht gut entwickelter Röhrichtwalzen kann je nach Art der Bepflanzung etwas schwanken.

Als Richtwerte können folgende Angaben gelten:

10 kg / m bei Durchmesser 20 cm

20 kg / m bei Durchmesser 30 cm

Röhrichtwalzen werden mit Pflanzen vorbepflanzt und über eine Vegetationsperiode im Anzuchtbetrieb vorkultiviert. Nach etwa 4 – 6 Wochen sind die Pflanzen in der Röhrichtwalze angewurzelt. Bis zum Herbst haben sie die Walze voll durchwurzelt, sich arttypisch ausgebreitet und den Bestand auf der Walze verdichtet. Optisches Kennzeichen einer voll durchwurzelten Röhrichtwalze sind Rhizome / Ausläufer und der Wurzelbart, der seitlich und unterhalb der Walze herauswächst.

Pro Walze werden 2 – 3 verschiedene Röhrichtarten gepflanzt. Dazu können, je nach geplantem Einbauort, attraktiv blühende Pflanzen kommen, die keinen wesentlichen Beitrag zur Sedimentfestlegung leisten.

Xylitwalzen haben in jüngster Zeit zunehmend Kokoswalzen als Bauelement zur Sicherung des Böschungsfußes abgelöst. Sie besitzen – bei vergleichbaren Kosten – eine deutlich längere Haltbarkeit.

Xylitwalzen bestehen aus Xylitfasern (Kohlenholzfasern) die in eine Kunstfaserarmierung gepresst ist. Xylit ist eine holzartige Faser, die in die Lagerstätten von Rohbraunkohle eingebunden ist.

Es besitzt die Struktur der ehemaligen Holzfaser, ist aber zäh und elastisch und hat eine starke Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Beanspruchungen und biologischen Abbauprozessen. Durch die dichte Lagerung der Faser und das hohe Gewicht sind Xylitwalzen stabile Bauelemente. Sie besitzen eine große Filterwirkung und schützen den Böschungsfuß vor Unterspülung. Wichtig für ingenieurbiologische Anwendungen ist die hohe Standzeit der Faser; Xylit ist erst nach etwa 30 Jahren vollständig biologisch abgebaut.

Durch die dichte Lagerung der Xylitfaser sind die Walzen sehr stabil und halten über Jahre ihre Form. Dies ist wichtig für Uferbefestigungen, an denen die Pflanzen erst langsam ihre sichernde Funktion übernehmen können und über eine längere Anwuchszeit einen zuverlässigen Schutz benötigen. Xylitwalzen sind für derartige Anwendungen Alternativen zu Steinschüttungen oder Steinwalzen. Neben der Haltbarkeit weist die Faser eine gute Besiedelbarkeit auf und hat positive Auswirkungen auf die Wasserqualität.

Für die Herstellung von Kokoswalzen wird die Faser aus dem Mesokarp der Kokosnuss mit hohem Druck in einen Netzschlauch gepresst.

Die Kokoswalzen haben einen Standarddurchmesser von 20, 30 oder 40 cm und eine Standardlänge von 3,0 Metern (siehe Abbildung 3.6.1). Das Gewicht schwankt je nach Feuchtigkeitsgehalt der Faser und beträgt:

5 kg /m bei Durchmesser 20 cm

9 kg /m bei Durchmesser 30 cm

17 kg /m bei Durchmesser 40 cm

Naturnahe Lösungen...

...für dein Gewässer.